Prof. Dr. Olaf-Axel Burow

Der Autor war bis 2017 Professor für Allgemeine Pädagogik an der Universität Kassel. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen: Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft, Kreativitäts- und Zukunftsforschung, Personal-, Schul- und Organisationsentwicklung, Partizipationsdesign. Er ist Autor zahlreicher Bücher zur Zukunft des Lehrens und Lernens. Mit dem „Institute for Future Design“ berät er Bildungseinrichtungen und Unternehmen.

Letzte Veröffentlichungen:

Burow O.A. (2020). Future Friday. Warum wir das Schulfach Zukunft brauchen. Weinheim: Beltz; Burow O.A. (Hg.) (2019): Schule digital – wie geht das? Weinheim: Beltz; Burow O.A. & Gallenkamp C. (Hg.)(2017): Bildung 2030 – Sieben Trends, die Schule revolutionieren. Weinheim: Beltz.

Zwar wissen wir aus der Zukunftsforschung, dass es nur eine Gewissheit gibt: Der Zeitgeist irrt immer! Doch der plötzliche Einbruch des Corona-Virus mit der Folge rasant steigender Sterberaten übertrifft alles. Eben noch wiegten wir uns in trügerischer Sicherheit einer prosperierenden Wohlstandsgesellschaft mit rosigen Zukunftsaussichten – auch wenn diese durch die absehbaren Risiken des Klimawandels leicht eingetrübt schienen. Doch nur Wenige zweifelten die Mehrdesselben-Strategie des Höher, Weiter, Schneller an und vor allem bei den Eliten aus Wirtschaft und Politik war die Bereitschaft zum notwendigen, radikalen Umsteuern- trotz aller Nachhaltigkeitsrhetorik in Sonntagsreden – wenig ausgeprägt. Und jetzt: Shutdown!

Lehrmeister Corona: Die wirksamste Fortbildungsmaßnahme aller Zeiten!

Woran Zivilisationsskeptiker, Kapitalismuskritiker, Nachhaltigkeitsvertreter und Klimawarner unterschiedlicher Coleur scheiterten, gelang dem Virus quasi über Nacht: Corona erweist sich als die wirkungsvollste Fortbildungsmaßnahme aller Zeiten – und das weltumgreifend! Plötzlich sind die Menschen unterschiedlichsten Nationen und Kulturen in der Lage, innerhalb weniger Tage Gewohnheiten aufzugeben, Verhalten radikal zu ändern und erweisen sich als lernfähig. Ja mehr noch: Im Zeitalter von Fake News ist das Interesse an wissenschaftlich fundierter Expertise neu erwacht.

Corona erweist sich als die wirkungsvollste Fortbildungsmaßnahme aller Zeiten – und das weltumgreifend!

Olaf-Axel Burow

Millionen arbeiten sich jetzt täglich in die Modelle von Virologie und Statistik ein. Ja, sogar die alte Diagnose des Soziologen Ulrich Beck, derzufolge wir in einer „Risikogesellschaft“ leben, verlässt den begrenzten Raum von Expertendebatten und führt inzwischen auch bei Laien zur Erkenntnis, dass wir mit unserem Lebens-  und Wirtschaftsmodell sowie den globalisierten Lieferketten längst eine „Weltrisikogesellschaft“ aufgebaut haben. Das Virus führt uns in dramatischer Weise den faustischen Pakt vor Augen, den wir damit geschlossen haben und zwingt uns zu einer Art High-Speed-Lernen bezüglich der komplexen Wirkungen unseres Lebens- und Wirtschaftsmodells. „Neuland des Denkens – unsere Welt ein vernetztes System“ – so lautete der Titel der wegweisenden Studie Frederic Vesters aus dem Jahr 1980. 40 Jahre später scheint Corona in der Lage zu sein, diese Einsicht massenwirksam zu vermitteln.

So erweist sich das Virus als ein schrecklicher, aber sehr wirksamer Lehrmeister und er zeigt angesichts folgenloser Klimaappelle: Offenbar sind wir erst unter der Androhung des Todes bereit, uns für radikal neue Sichten zu öffnen und weltzerstörende Gewohnheiten aufzugeben. Eine zentrale Frage ist allerdings, wie nachhaltig diese Lernerfahrung sein wird. Einige Auguren sind sich schon sicher: „Nach Corona wird die Welt eine andere sein!“ tönen sie. Doch: Wie war das mit dem Zeitgeist und den Prognosen? Der dramatische Warnschuss könnte schnell verpuffen, oder sogar das Gegenteil bewirken, denn längst nutzen die bekannten Lobbyisten den Katastrophenfall zur Gegenoffensive – etwa, wenn Wirtschaftsverbände fordern, angesichts der Krisenbelastungen müsse man von den Klimazielen sofort Abstand nehmen. Und auch das peinliche Gefeilsche um die Corona-Bonds lässt Zweifel an der Fähigkeit zu solidarischem, gemeinsamem Lernen angesichts der Katastrophe aufkommen.

Schule nach Corona: Schüler zu eingreifender Zukunftsgestaltung befähigen!

„Kann sich noch jemand an dieses junge Mädchen erinnern? Wie hieß sie noch? So etwas mit Thun…? Und was war ihr Thema? Irgendwas mit Wetter, Klima oder so?“

Eben noch auf allen Kanälen – jetzt scheint das Thema wie weggewischt. In der globalisierten Weltgesellschaft, die durch soziale Netzwerke fast vollständig verbunden ist, setzt sich immer stärker eine kurzfristige Erregungskultur durch, die durch schnell sich wandelnde Erregungskurven solide Information und systematisches Lernen verhindert. Und auch die traditionelle Schule setzt dem zu wenig entgegen.

So scheint in der Corona-Krise die Hauptsorge vieler Bildungspolitiker darin zu bestehen, die Durchführung antiquierter Prüfungsformate zu sichern, anstatt die Gelegenheit zu einer anstehenden Revolutionierung des bestehenden Schulsystems zu nutzen. Dabei entdecken nicht nur innovative Lehrkräfte gerade die Möglichkeiten digitaler Medien und entwickeln neue Formate. Die Krise der Weltrisikogesellschaft könnte so der Auftakt für eine Bildungsdebatte sein, wie Bildungseinrichtungen im Allgemeinen und Schulen im Besonderen zukunftsfähiger werden können. Wie so etwas aussehen könnte habe ich in Future Fridays – Warum wir das Schulfach Zukunft brauchen“ (Burow 2020) beschrieben.

Die Krise der Weltrisikogesellschaft könnte so der Auftakt für eine Bildungsdebatte sein, wie Bildungseinrichtungen im Allgemeinen und Schulen im Besonderen zukunftsfähiger werden können.

Olaf-Axel Burow

Greta Thunberg und Ihre MitstreiterInnen haben ja mit der Fridays-for-Future-Bewegung gezeigt, dass Schüler/innen zu Recht den Eindruck haben, dass die meisten Schulen zu vergangenheitsorientiert sind und den Fragen der Zukunftsgestaltung zu wenig Raum geben. Meine These lautet, wir brauchen beginnend bei einem Schulfach Zukunft, „Future Fridays“, d.h. Freitage, an denen Schüler/innen sich theoretisch und praktisch (!) mit Zukunftsthemen auseinandersetzen, um zu „eingreifender Zukunftsgestaltung“ befähigt zu werden. So gibt es in Zeiten digitaler Werkzeuge und Medien vielfältige Möglichkeiten Apps, Plattformen, Serious Games, Wikis, Maker Spaces, Aktionen, Nachhaltigkeitsnetzwerke und vieles mehr aus dem Klassenraum heraus zu starten. Es geht um die Erweckung eines zukunftsgestaltenden Pioniergeistes. Lehrkräfte und Schüler könnten auf diese Weise zu „Zukunftsgestaltern“ – „Future Designern“ werden. Corona hat deutlich gemacht, dass wir uns nicht länger abschotten können, sondern längst in einer Weltrisikogesellschaft leben, die es erforderlich macht, dass wir kulturen- und nationenübergreifende Lehr-/Lern- und Aktionsformate entwickeln. Dafür brauchen wir Zeit. Die Einrichtung eines Wahlpflichtfaches Zukunft wäre ein erster Schritt, der in der bestehenden Schulstruktur sofort umzusetzen ist. Mittelfristig ginge es dann darum im Sinne projektorientierten, fächerübergreifenden Lernens den gesamten Freitag dafür vorzusehen.

Die Corona-Katastrophe weist auf unsere verstörende Zukunftsblindheit, denn – auch wenn der Zeitgeist irrt, war die Pandemie vorhersehbar. So hatte schon 2012 ausgerechnet Bill Gates mit seiner Stiftung auf die drohende Gefahr hingewiesen und auch ein Bundesministerium hatte schon vor Jahren ein entsprechendes Szenario durchgespielt. Doch stießen die sich daraus ableitenden Erkenntnisse auf wenig Interessen und zeitigten nur unzureichende Konsequenzen. Das Corona-Desaster könnte ein Weckruf sein, die verbeitete Zukunftsblindheit zu überwinden und insbesondere unsere Schulen zukunftsfähig zu machen, damit die heranwachsenden Generationen über die notwenigen Zukunftskompetenz verfügen. Wie sich dafür Schule und Lehrerbildung wandeln müssen beschreibe ich nachfolgend in sieben Trends bzw. Thesen.

Sieben Trends, die die Schule revolutionieren

In Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung und nun auch Corona stehen die Bildungslandschaft im Allgemeinen und die Schule im Besonderen vor dramatischen Umbrüchen. Wie ich in „Bildung 2030 – Sieben Trends, die die Schule revolutionieren“ (Burow 2017) beschrieben habe, zeichnen sich sieben Trends ab, deren Berücksichtigung notwendig ist, um Schulen und Lehrkräfte für den absehbaren Wandel fit zu machen:

Digitalisierung (1) ist der Megatrend, denn alles was digitalisierbar ist wird in absehbarer Zeit digitalisiert werden. Dies beinhaltet Chancen und Risiken. Vor allem aber ermöglicht Digitalisierung eine Personalisierung des Lehrens und Lernens und damit eine Veränderung der Lehrerrolle (2): Wenn Lernen mobil, also zeit- und ortsunabhängig wird und vermittels Lernplattformen und Algorythmen passgenaue Lehrangebote ermöglicht, die individuelle Lernstände, Talente und Neigungen berücksichtigen, dann wandelt sich die Lehrertätigkeit vom Wissensvermittler zum Lernumgebungsdesigner, Berater und Coach.

Vernetzung (3) als Folge der Digitalisierung bedeutet, dass alle Lehr-und Lernaktivitäten über das Internet und entsprechende Plattformen verbunden werden. Die alte, vom Leben abgeschlossene Unterrichtsschule kehrt in die Gesellschaft zurück, denn wenn Schüler/innen statt eine Arbeit für den Papierkorb zu schreiben, die Aufgabe erhalten, einen Wikipedia-Artikel zu schreiben, werden sie Teil der kollektiven Intelligenz. Nicht länger lernen wir für eine Zukunft, die es vielleicht nicht mehr geben wird, sondern gestalten mit unseren Aktivitäten im Hier-und-Jetzt Teile der Zukunft selbst. Dies erfordert einen Abschied vom „Brockhausdenken“, in dem das Wissen nach Fächern geordnet und in Kästchen sortiert wird. Die 21st century skills erfordern die Befähigung zu vernetztem, systemischem, fächerübergreifendem Denken und Handeln.

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Für dieses eingreifende, zukunftsgestaltende, projektorientierte und problemlösende Lernen benötigen wir eine Veränderung des Lehr-und Lernraums (4). Das alte Klassenzimmer mit seiner frontal auf die Tafel und die Lehrkraft ausgerichteten Zentrierung, wird den neuen Anforderungen nicht gerecht. Wie diese neue, flexible Schularchitektur aussehen könnte, kann man auf den Seiten der Montags-Stiftung sowie bei  der schwedischen Architektin Rosan Bosch sehen.

Wenn zu viele Lehrkräfte und auch Schüler in der alten Schule – wie Untersuchungen zeigen – zu einseitig belastet sind, dann wird deutlich, dass die Schule der Zukunft eine gesundheitsorientierte, „gesunde Schule“ (5) sein muss.

Da Manipulation durch Fakenews und soziale Plattformen unser politisches System durch Fehlinformationen bedrohen werden Demokratisierung (6) und die Förderung kritischen Bewusstseins in Form von zukunftsgestaltenden Partizipationsprojekten wie auch der Vermittlung von Demokratiepädagogik zentral. Die Fridays-for-Future-Bewegung hat gezeigt, dass SchülerInnen sich für eine lebenswerte Zukunft engagieren wollen. Hierfür brauchen wir Zeitfenster, in denen man Zukunftsgestaltung lernt, etwa ein Schulfach Zukunft, wie ich es in meinem neuen Buch „Future Fridays“  (Burow 2020) vorstelle.

Schließlich geht es um eine Rückbesinnung auf grundlegende Ziele von Bildung. Eine zukunftsorientierte Bildung sollte die Befähigung zur Führung eines gelingenden Lebens ermöglichen, womit wir beim letzten Trend wären: Glücksorientierung (7) ist Basis einer Positiven Pädagogik, deren Kern der amerikanische Philosoph und Erziehungsreformer John Dewey 1930 in einer zeitlos gültigen Erkenntnis auf den Punkt brachte: „Herauszufinden, wozu man sich eignet und eine Gelegenheit zu finden, dies zu tun, ist der Schlüssel zum Glücklichsein.“ Genau dies sollten Schule und Unterricht, aber auch Lehrerbildung ermöglichen.

Sieben Konsequenzen für eine zukunftsfähige Lehrerbildung

Aus diesen sieben Trends ergeben sich sieben Konsequenzen:

So muss Lehrerbildung auf das Unterrichten in digitalen Welten vorbereiten (1) und angehende LehrerInnen befähigen, die Chancen und Risiken der neuen Technologien nicht nur zu kennen, sondern auch neue Lehr-/Lernformate zu entwickeln und umzusetzen.

…angehende LehrerInnen befähigen, die Chancen und Risiken der neuen Technologien nicht nur zu kennen, sondern auch neue Lehr-/Lernformate zu entwickeln und umzusetzen.

Olaf-Axel Burow

Die Vorbereitung auf personalisiertes Lehren und Lernen sowie die Entwicklung einer veränderten Lehrerrolle (2) setzen nicht nur die Vermittlung entsprechender Kenntnisse voraus, sondern bedürfen schon im Studium praxisnahen Lehrertrainings. Teil des Studiums sollten daher experimentelle Praktika sein, in denen innovative Lehr-/Lernformate in professionell begleiteten Teams erprobt, entwickelt und ausgewertet werden.

Die Forderung zu vernetztem Denken und Handeln (3) sollte durch die Bildung fächerübergreifend zusammengesetzter  Projektteams, die z.B. gemeinsame Lernplattformen nutzen und weiterentwickeln, gefördert werden.

Bestandteil des Studiums sollten Forschungsexkursionen zu innovativen Schulen im In- und Ausland sein, auf denen neue pädagogische Konzepte im Zusammenhang mit alternativen Architekturen (4) analysiert und ausgewertet werden. Es geht hier darum, alte Denkmuster zu überwinden und Möglichkeitsräume für zukunftsadäquate Raum- und Möblierungs- und Technikkonzepte zu erschließen, um innovatives pädagogisches Handeln optimal zu unterstützen.

…alte Denkmuster überwinden und Möglichkeitsräume für zukunftsadäquate Raum- und Möblierungs- und Technikkonzepte zu erschließen, um innovatives pädagogisches Handeln optimal zu unterstützen.

.Olaf-Axel Burow

Wenn laut dem neuseeländischen Schulforscher Hattie, die Lehrerpersönlichkeit, der wichtigste Einflussfaktor für gelingenden Unterricht ist, dann genügt es nicht, angehende LehrerInnen in frontalen Vorlesungen mit akademisch-kognitivem Wissen zu beschallen, sondern es bedarf darüberhinaus  des gezielten Persönlichkeitstrainings. So müssen angehende Lehrkräfte ihre handlungsleitenden mentalen Modelle kennen und in der Lage sein, sich selbst und andere differenziert wahrzunehmen. Achtsamkeit, bezogen auch auf die Entwicklung einer „gesunden Schule“ (5) und die Entwicklung eines lernförderlichen Klimas ist für ihre berufliche Zufriedenheit und den Erfolg ihrer Schüler/innen entscheidend.

Auch demokratiepädagogische Konzepte (6) sollten nicht nur theoretisch vermittelt, sondern in Beteiligungsprojekten mit Schulen und Schülern erprobt und weiterentwickelt werden.

Die Umsetzung des Ziels der Glücksorientierung (7) setzt voraus, dass angehende Lehrkräfte Konzepte von Positiver Psychologie und Positiver Pädagogik vermittelt bekommen und zur Entwicklung einer potentialorientieren Schule auch anwenden und erproben.

Zukunftsfähige Lehrkräfte müssen zu Schulentwicklern bzw. „Future Designern“ werden

Der norwegische Schulentwickler Per Dalin urteilte schon in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts: Schulen ändern sich langsamer als Kirchen! Der erste Augenschein scheint ihm Recht zu geben – doch wie ich aus unseren Schulentwicklungsprojekten und von den Gewinnerschulen des Deutschen Schulpreises weiß, stehen wir inmitten dramatischer Umbrüche, weswegen immer mehr Schulen innovative Wege gehen, um den veränderten Anforderungen gerecht zu werden und die neuen Möglichkeiten zu nutzen.

…immer mehr Schulen gehen innovative Wege , um den veränderten Anforderungen gerecht zu werden und die neuen Möglichkeiten zu nutzen.

Die Lehrerbildung indes hängt immer noch zu sehr an ihren alten Mustern. So benötigen wir dringend neue Rekrutierungsverfahren und eine stärkere Konzentration auf Persönlichkeitsentwicklung und frühe Praxiskontakte, denn zu viele erkennen erst nach der Verbeamtung, dass sie den falschen Beruf ergriffen haben – mit fatalen Folgen für sie und ihre Schüler. Zukunftsfähigen Lehrkräften ist längst klar, dass sie sich nicht auf ihre Rolle als Vermittler von Fachwissen beschränken können, sondern dass sie in einer schnell sich wandelnden Welt zusätzlich zu Schulentwicklern bzw. „Future Designern“ werden müssen. Und dieser Wandel lohnt sich: Denn nie waren die Möglichkeiten so groß, Schule zu einem Ort von Potentialentfaltung, Zukunftsgestaltung und guten Leistungen zu machen.

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